Meine Motivation

Kürzlich fragte mich eine Freundin, wann ich denn in Rente gehen würde. In Rente???
Solange wie ich mit meiner Arbeit Herzen öffnen kann, werde ich es machen, habe ich geantwortet.
Und dann ergab sich ein Gespräch über das Leben mit der Geistigen Welt.

Ich habe wirklich lange gebraucht, um mich zu dieser Inkarnation zu bekennen und um ein endgültiges JA zu meiner „Fangopackung mit Verfallsdatum“ – also zu meinem Körper und auch zu meiner Aufgabe zu sagen.

Denn für mich ist es viel normaler und stimmiger mit den körperlosen Wesen zu sein, als hier auf der Erde. Oft hatte ich auch überhaupt keine Lust auf das Erdenleben, auf diese komischen Regeln, PRObleme, Umgangsformen, … und so habe ich jede Gelegenheit genutzt um mich zu entziehen. Erst als ich begriffen hatte, dass ich nirgendwo dazu gehören muss und aufhörte mich zu verbiegen, wurde es leichter. Ich muss nichts annehmen, bloss weil es „alle“ tun, ich brauche nicht irgendetwas zu lernen, weil „man“ das wissen sollte – alles worum es geht ist, ich selbst zu sein. In und mit all‘ meiner Liebe und genau darin weiterzuwachsen!
Als ich da angekommen war, wurde der Wunsch immer größer genau DAS weiterzugeben.

Mit meinen 1000 Ideen, auf welche Weise ich all‘ das in die Welt bringen kann, werde ich übrigens erst in der übernächsten Inkarnation an Rente denken können …

Story

1966 in West-Berlin geboren, verbrachte ich meine Kindheit zunächst in Düsseldorf und später im Erftkreis.
Durch die schwierige Familiengeschichte und die frühe Verbindung in die Geistige Welt bin ich im Schulsystem untergegangen und habe, nachdem ich von der Schule geflogen war, zunächst Hauswirtschaft lernen (müssen). Dann das Fachabi nachgeholt, in Lausanne gearbeitet, geheiratet, 1988 den ersten Sohn geboren.

Aber mein Herz sehnte sich nach den Geistigen Wesen und der Kunst, mein Ausdruck war bereits in Kindertagen die Kreativität und mein Berufswunsch war von Jugend an Textildesign. Also begann ich nach der ersten Geburt mit Praktikas für Gestaltung und Design.

Dann kündigte sich ziemlich schnell das 2. Kind an. Gegen Ende der Schwangerschaft scheiterte meine Ehe und so war ich schon vor der Geburt meines zweiten Sohnes alleinerziehend. Als der 3 Wochen alt war, machte ich mich im Frühjahr 1990 selbstständig – wohlwissend, dass ich mit einer angestellten Arbeit niemals die Schulferien abdecken könnte. Zumal ich im Bergischen neu war und kaum jemand kannte. Also krempelte ich die Ärmel hoch, nähte nächtelang Auftragsarbeiten um uns zu ernähren, gab Näh- und Kochkurse, kümmerte mich tagsüber um meine Söhne und lernte Grafikdesign. Ich glaubte damals, für meine Söhne ein normales Leben fernab von der Geistigen Welt führen zu müssen und wurde krank. Richtig krank. Bei der Geburt meines 1. Sohnes hatten wir beide ein Nahtoderlebnis – während der schweren Erkrankung wiederholte sich das. Mir wurde völlig klar, dass ich nicht das tat, wozu ich angetreten war und dass ich nur bleiben könnte, wenn ich meine Aufgabe annehme. Dann begann ich neben der Grafik zu coachen. Immer wieder versuchte ich beides miteinander zu verbinden. Zunächst entstand eine Grußkartenkollektion für Tabuthemen, dann entwarf ich die Engelketten mit gechannelten Texten, nähte mit krebskranken Frauen kleine Engelchen, die wir während meiner eigenen Hausmärkte verkauften. Zwischenzeitlich hatte ich ein weiteres Mal geheiratet und wieder scheiden lassen, ein Haus gekauft und es im vollen Betrieb ungeplant kernsaniert, Industriestickmaschinen angeschafft um Menschen zu beschäftigen, die das gerade brauchten und kreierte und versendete tausende bestickte Werbemittel sowie eine eigene Kollektion. Parallel gab ich Seminare, bildete fast 100 Leute in Hellsichtigkeit aus und lehrte die Energien der Geistigen Welt. Ich hatte mir ein Arbeitslager erschaffen – ohne einen Moment Zeit für mich! Aber dann geschah etwas, was mir den Boden unter den Füßen wegzog und ich konnte nicht mehr. Also verkaufte ich die textile Produktion und mein Haus, begann ich mich mit Online-Coaching zu beschäftigen, und … hatte ENDLICH meine Lösung! Mit dem Soulsignet und dem Mentoringprogramm für Coaches bin ich genau in der Energie, nach der ich mich so lange gesehnt habe. Und ich kann reisen, wann immer ich möchte! Als nächstes werde ich mich meinem Buch widmen und freue mich schon sehr auf all‘ das, was die aktuelle Zeitenwende sonst noch so im Gepäck hat.

Imke & Gabriel

Im dunkelsten Moment meiner frühen Kindheit war er da. Keine Fragen, keine Erklärungen, nur die starken Arme, mit denen er mich hoch nahm. Diese bedingungslose Liebe, der Schutz, die durchdringende dunkelblaue Energie, die Klarheit – all‘ das ist seitdem mit mir. Ich war auch in keinem weiteren dunklen Moment mehr alleine. Auch nicht, als ich nicht mit dem Leben zurecht kam. Noch nicht mal, als ich den Kontakt nicht mehr wollte. Er war und ist einfach immer da und wir sind ein richtig gutes Team geworden. Naja … nicht immer: Ich möchte etwas machen und Gabriel schüttelt den Kopf, dann tue ich es trotzdem. Schließlich hab ich ja einen eigenen Willen. (Ich brauche ja hier nicht zu erwähnen, dass das, was ich wollte nicht wirklich funktioniert und ich erwähne auch nicht, dass Gabriel dann grinst.)
Aber manchmal, wenn meine Klienten im Coaching Fragen stellen und ich Gabriels Antworten simultan übersetze, bin ich hinterher sauer. Und wenn ich dann motze, weil er mir das nie erklärt hat, schaut er – während er sagt, dass ich ihn das ja nie gefragt habe –  ganz mitfühlend. Damit kann er mich ganz schön auf die Palme bringen!
Ja, ich habe eine eigene Inkarnation. Ich darf eine Menge Erfahrungen selbst machen, ich treffe schräge Entscheidungen und tapse in meine eigenen Fallen. Und doch ist er mit seiner tiefblauen Klarheit immer da. Das Wichtigste, was ich von ihm gelernt habe ist, dass die Dinge selten das sind, was sie zu sein scheinen. Kein Schmerz, kein Fehltritt, kein Konflikt ist umsonst – in allem gibt es Sinn und Geschenke. Okay, die erkenne auch ich nicht immer sofort. Aber alleine die Gewissheit, dass es sie gibt, lässt mich wachsen. Immer.

Das ist mir wichtig

Keine Einzeltermine mehr?

Nein, bei mir sind keine einzelnen Termine mehr buchbar!
In den vielen Jahren, in denen ich einzelne Termine vergeben habe, ist mir eines mehr als deutlich geworden:
Um einen wirklich nachhaltige Veränderung im Unterbewusstsein zu erreichen, braucht es mehr als eine Stunde!
Da ich mich nicht als Orakel verstehe, sondern als „Fremdenführer“ durch die Welten, braucht es eine gute Anleitung, um wirklich in der eigenen Essenz und in der dauerhaft bewussten Anbindung an die Geistige Welt anzukommen.
Es ist, als wenn du immer wieder zu mir kommst, weil du dein Lieblingsgericht haben willst. Jedes Mal nur das. Das macht mich nicht glücklich.
Ich kann dir zeigen, wie du das selbst leicht hinbekommst – und wo du das Rezept in dir findest. Dann kannst du alles kochen, was dir schmeckt – und sogar jeden Tag etwas anderes.
Und wenn wir uns dann mal wieder begegnen, kann ich deine leuchtenden Augen sehen, wenn du von deinem Essen schwärmst. DAS macht mich glücklich!

Wahrhaftigkeit …

…ist eine Entscheidung, eine Haltung dir selbst und dem Leben gegenüber. Wenn Denken, Fühlen, Sprechen und Handeln im Einklang sind, du dich – egal in welchem Kontext – immer gemäß deiner inneren WAHRHEIT verhältst, bist du WAHRHAFTIG.
Und nein, es geht nicht darum, deinen Mitmenschen vor den Kopf zu hauen. Es geht darum zutiefst ehrlich MIT DIR selbst zu sein und es dann auch zu leben.
WAHRHAFTIGKEIT ist in diesem Sinne ein Prozess der regelmäßigen Selbstreflektion. Und so aufrichtig, wie du darin mit dir bist, kannst es dann auch leben.
Warum ich an dieser Stelle darüber schreibe?
Weil es DIE Grundvoraussetzung für die Arbeit mit der Geistigen Welt ist – weil du nur wirklich wachsen kannst, wenn du „echt“ mit dir bist.
Bist du bereit für radikale Ehrlichkeit mit dir selbst?

Dein neues Leben …

…kostest dich dein Altes!
Es könnte dich wirklich ALLES kosten, was für dich bisher eine Rolle gespielt hat.
Es könnte sein, dass du anders lebst, dich mit anderen Menschen umgibst, anderen Werten folgst oder auch anderes Essen verträgst.
Es könnte sein, dass du absolut ALLES und ALLE anders wahrnimmst, als jetzt.
Bist du bereit …
… über all‘ deine Begrenzungen hinauszuwachsen?
… ein Leuchtturm für die Welt?
… ein Vorbild für überquellende Selbstliebe?
Und bist du bereit dich wirklich authentisch zu zeigen?
YEAH! Ich freu mich! Dann lass uns loslegen!